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Endlich! Die erste Pam!

Dezember 1, 2010

Inhaltsverzeichnis

Seite 1    Was ist die Pam?

Seite 2    Kann ich das auch?

Seite 3    Kimi und Annie

Seite 4    Geschichten aus aller Welt

Seite 5    Spiel und Spaß

Seite 1

Hi Leute, Ihr fragt was ‚die Pam‘ ist? Ganz einfach: Die Pam ist das neue Internet-Magazin, es kommt jeden Monat am 15 Tag raus(auser Heute, das hier ist ein Beispielheft) In der Pam ist immer das Neue Kimi und Annie, die Artikel aus  Geschichten aus aller Welt, und vieles Anderes. Die Pam schliest euch nicht aus! Die Artikel aus der Rubrik Spiel und Spaß sind für euch! Rätsel, Eure Beiträge(nähere Infos auf der nächsten Seite) und vieles mehr! Die Pam ist(wie auch jeder Artikel) kostenlos, und unverbindlich!

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Seite 2

Euch hatt das was ihr gelesen habt gefallen? Ihr wollt mitmachen? Dann schreibt uns in einem Kommi(Komentar) eure Geschichte! Wenn sie gut ist kommt sie on! Noch in der nächsten Ausgabe! Habt ihr Fragen? Oder gute Witze? Schreibt sie auch in einem Kommi! Wir werden sie hundertpro zur Kentnis nehmen!!!

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Seite 3

Kimi Annie

Hihi! Ich kann nicht aufhörenn zu lachen!

Oh Annie! So witzig ist das doch auch nicht! Aber zugegeben am Anfang musste ich auch ziemlich kichern…

Deine Geschichte ist aber auch zu witzig! Darf ich sie erzählen? Bitte! Alle sollen sie erfahren!

Gut, aber nur weil du’s bist.

Also: In der Schule haben wir eine Geschichte beckommen, in der es um eine Frau ging, und einen Mann. Die Frau sah den Mann im gegenüberliegenden Haus, und er machte komische Sachen, sowie Kopfstandt und er setzte sich einen bunten Turban auf den Kopf, den er aus einem Schal gemacht hatte auf den Kopf und so. Und weil der Frau langweilig gewesen war machte sie wegen dieser Sachen, die sie scheinbar belustigen sollten, einen Aufstandt. Sie hat sogar die Polize gerufen. Und wir sollten die Geschichte weiter schreiben.

Halt, du hast vergessen das diese Frau auch mit der Polizei in die Wohnung des Mannes gegangen ist. Und das sie in Hochhäusern lebten.

Achja, danke. Jedenfallst solten wir die Geschichte weiterschreiben, und Kimi hatt das vergessen, und hatt sie in der Schule Geschrieben. Und als Frau Ginirig, unsere Lehrerin fragt: „Wer hatt die Hausaufgaben nicht?“, sagt Kimi: „Ich hab sie in der Schule gemacht.“

Deswegen hast du gelacht?! Das war doch nicht das witzigste! Soll ich das witzigste sagen?

Ich bin doch nicht blöd! Ich weis das das nicht das Witzigste ist! Also, Kimi hatt geschriben, das also die Frau mit der Polize in die Wohnung stürmt, und die Frau in ihr Fenster, von der Wohnung des Mannes aus sieht. Naja, bist dahin war die Geschichte schon da, aber jetzt kommt das was sie geschriben hat(natürlich eine Kurzfassung): Sie sah in ihr eigenes dunkles Fenster und sah eine Gestallt in einem schwarze Umhang. Die Gestallt sah sie und nickte ihr zu. Sie machte die Polizisten darauf aufmerksam, und alle, bis auf einen der den Mann festnahm, rannten in das gegenüberliegende Gebäude. Als sie im Stock wo die Frau lebte ankamen standte die Tür weit offen und eine Kameralinse schaute sie an…. Kimi erzähl du weiter!

Nein… Ich trau mich nicht!

Aber die Geschichte laut in der Klasse vorzulesen traust du dich, nä!? Lies°!!!! BITTE°°°!(Drei °°° Beduten das ich das ernst meine!)

Jaja, hast ja recht… Ich les‘ ja schon! Also: Die Kamera fuhr etwas zurück und hinter der Kamera kam die Gestallt hnter ihr hervor. Es war Diter Bohlen als Michael Jackson verkleidet! (An diesem Moment musste  alle mächtig lachen! Stellt euch vor, einer liest das in eurer Klasse laut vor! Und die Lehrerin oder Lehrer hört zu!) (Jaja) Und er sagte: „Dankeschön meine liebe Dame! Sie waren gerad das erste  Opfer der neuen RTL-Show ‚Veralbert!‘.

Ich sag doch es ist lustig! Wisst ihr das Kimi und ich auf Klassenfahrt fahren? Unsere Klasse hat den Umweltschulen-Wettbewerb gewonnen und wir haben 1000 Euro dafür beckommen und fahren nach… Brüssel! (Das liegt in Belgien)

Keine Angst, wir sagen euch natürlich wie es war.

Ich muss…. Rate mal.

Off?

Ja, Hausaufgaben machen!:roll:

BB

BB

Das waren Annie&Kimi

*Das mit Diter B. als MJ verkleidet ist nicht ausgedacht! Das hab ich wirklich in der Klasse vorgelesen!
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Seite 4

Geschichten aus aller Welt

Rittergeschichten

„Oder wäre dir lieber wir würden deine Hand bei lebendigem Leib ins Feuer stecken und sie dann verfaulen lassen?“ Der Raubritter schaute mich bösartig an. „Nein, nein, das auspeitschen ist okay.“, antwortete ich mit zitternder Stimme. Ich hatte einen von ihnen getötet, als sie eine Frau aus unserem Dorf angegriffen hatten, nun wollten sie Rache. „Nun gut, fürs erste solls reichen. Komm mit du elender Wicht!“, sagte der zweite von dem ich mitbekommen hatte das er Rionart hieß. Er packte mich am Arm und zog mich weiter durch den Wald in dem wir waren. Er brachte mich auf eine Lichtung auf der Raubritter versammelt waren. „Das ist er!“, rief Rionart und warf mich in die Mitte der Lichtung. Meine Hände waren gefesselt, ich fiel auf die Knie und konnte mich kaum bewegen. „Dieser Wicht?!“,rief einer aus der Menge und es wurde laut. „Auspeitschen!“, und „Einsperren!“ waren zu hören. Ich kniete immer noch in der Mitte und hoffte das es beim auspeitschen bleiben würde. „Seid ruig!“, sagte eine Stimme laut, und alle erstumten sofort. Ich sah aus dem Augenwinkel in die Richtung aus der der Befehl kam. Ein in einen schwarzen Umhang gehüllter Mann hatte das gesagt. Ich schluckte. Was würde jetzt wohl passieren? Der Mann wandte sich zu mir. „Steh auf, Jüngling!“, befahl er mir. Ich gehorchte. „Du hast als einen meiner Reiter umgebracht?“, fragte er mich. Ich blieb still. „Hast du? Oder hast du nicht?“, fragte er mich, und ich begriff das ich antworten musste. „Ja.“, sagte ich knapp. Ich konnte nicht lügen, ich war ja schließlich ein angehender Ritter, ein Knappe. Die Raubritter buhten mich aus. „Hört auf!“, befahl der Mann im schwarzen und wandte sich wieder mir zu, „Du warst ziemlich mutig, oder nur töricht. Nun bringt ihn erstmal weg, so dass er nicht flüchten kann!“ Zwei Leute ergriffen mich und schleppten mich fort. Ich hörte noch eine Diskussion vom Platz, die aber sehr schnell verstummte. Die zwei Männer brachten mich in eine alte Hütte. „Bleib hier!“, befahlen sie mir und schlossen die Tür hinter sich ab. Ich bekam Panik, was wollte dieser Mann im schwarzen Umhang von mir? War er der Anführer? Bestimmt. Ich setzte mich auf eine Bank, jedenfalls glaubte ich das das eine Bank war, und begann zu denken. Was würde der eigenartige Hauptmann von mir wollen? Würde er mich auspeitschen lassen? Oder noch schlimmer? Eins wusste ich. Ich hatte alles richtig getan. Es wäre nicht richtig gewesen der armen Frau nicht zu helfen. Oder zu lügen, und zu sagen das ich das nicht getan hätte. Lieber ehrenvoll sterben, als unehrenhaft leben leben. Das hatte ich schon von meinem Lehrer, Ritter Tamin gelernt. Überhaupt bei Ritter Tamin in die Lehre gehen zu dürfen, wahr wahrscheinlich die größte Ehre die mir in meinem Leben zu Teil werden durfte. Still verabschiedete ich mich noch für den Fall das ich dies hier nicht überleben würde von allen die ich kannte. Besonders lange verweilten meine Gedanken bei meiner Mutter, und bei Ritter Tamin. Keines Weges zu früh, denn gerade als ich aufatmete, öffnete sich die Tür, und ein Raubritter sagte ziemlich grob zu mir: „Mitkommen.“ Ich stand auf, und er packte mich hinten am Kragen. Ein weiterer hatte vor der Tür gewartet. Der erste, mich noch immer festhaltend, führte mich eine Strecke durch den Wald. Vom zweiten dicht gefolgt. Sie führten mich zu einem Steinhaus, der zweite ging zu erst hinein. Solange standen der erste und ich schweigend vor dem Haus. Es vergingen viele Minuten. Danach kam er erst wieder heraus. Er nickte dem der mich festhielt kurz zu, und dieser öffnete die Tür und warf mich hinein, sodass ich auf den Knien landete, die Hände, wie vorher auch schon, hinter dem Rücken gebunden. Ich sah auf. Der Mann mit dem schwarzen Umhang saß, fast wie auf einem Trohn, vor mir. Fest blickte ich wieder auf den Boden. „Jüngling sprich, wie ist dein Name?“, fragte er mich. Nun sah ich ihm in die Augen, und sagte mit leiser aber fester Stimme: „Mein Name ist Narort, Sohn des Fredford.“ „Gut, gut, wie alt bist du?“, fragte der Mann im schwarzen Umhang scheinbar ganz in seine Gedanken versunken weiter. „16“ „Ah, du bis sicher ein angehender Ritter.“, er machte eine kreisende Handbewegung, „Ein Knappe, wie man so schön sagt. Nicht?“ Ich nickte nur. „Mh… Gut, weist du wieso ich dich nicht auspeitschen oder gar töten lassen hab?“,fragte er mich. Ich hatte mich das gefragt, aber auf eine Antwort war ich nicht gekommen. Also schüttelte ich den Kopf. „Ich hätte deine Tat zwar bestrafen sollen, doch du hast dadurch auch Mut beweisen, solche wie dich können wir gebrauchen. Was sagst du?“ Tausende von Gefühlen strömten durch mich. Ich spürte eine Schweißperle auf meiner Stirn. Ich musste antworten, also sagte ich: „Ich habe nicht. Mut beweisen, sondern Ehre. Ich kann nicht unehrenhaft leben, so wie Ihr.“ Bei diesen Worten hatte ich praktisch mein Urteil zum Tod gesprochen. Der Mann im schwarzen Umhang schaute mich so durchdringend an, das sich meine Angst verdreifachte. Doch ich schaute nicht weg. „Ist das deine entgültige Entscheidung?“, fragte er so, als sei er nicht sicher das ich das gesagt habe. Ich nickte. Er klatschte zwei mal. In den Raum trat Rionart. „Er wird morgen geköpft.“,sagte der Mann im Umhang, fast so als ob er hoffte, dass ich meine Entscheidung noch ändern würde. Rionart packte mich so unsanft am Kragen, das ich befürchtete ich würde jetzt schon Sterben. Er brachte mich wieder in diese Hütte, und sagte: „Was auch immer du mit dem Hauptmann besprochen hast, er hat sich richtig entschieden.“ Es war inzwischen schon Abend, das merkte ich an der immer kälter werdenden Luft. Also versuchte ich, so gut es eben mit verbundenen Armen ging, mir aus einem ziemlich kratzigen Sack ein Bett zu machen. Die Nacht war sehr unruig, kaum fand ich schlaf. Als es mir gerade gelungen war die Augen zu schliesen, hörte ich ein knarren. Die Tür wurde aufgemacht. Sofort tat ich so als ob ich schlief. Egal wer es sein würde, er oder sie brauchte das wach war. Die Tür öffnete sich einen Spalt breit und helles Mondlicht strömte in das Zimmer. Ich errinerte mich das Volmond war. Die Tür ging weiter auf, bis sie schlieslich ganz offen war. Ich sah eine schwarze Siluete. Die Person schaute sich um. Keinen Moment zu früh hatte ich meine Augen bis auf einen Spalt breit geschlossen, da endeckte sie mich schon. Es war kein Rauber, dazu benahm sich der Mensch viel zu schüchtern. Sie ging auf michzu. Ich musste, wie so oft schon an diesem Tag, schlucken. Es war eine Frau, doch ihre Gesichtszüge konnte ich nicht erklähren. Sie kam immer näher und näher, vor Panik war ich wie festgefrohren. „Wach auf!“, flüsterte sie, und began mich zu schütteln.  Ich setzte mich auf und starte sie an. „Ich bins! Genifer!“, flüsterte sie, und da erkannte ich auch meine beste Freundin Genifer. Sofort standt ich auf. „Was machen Sie hier? Hier ist es viel zu gefährlich für sie!“ „Dich retten! Und jetzt komm, ich hab ein Pferd!“ Leise schlichen wir aus der winzigen Hütte. Genifer band die Armfesseln von mir los, und ich spürte wie endlich genügend Blut in meine Arme floss. Sie hatte ein Pferd an einem Baum festgebunden. Als ich näher hinsah erkannte ich das es mein Pferd Ferdinant war. Wir setzten uns auf, und ich nahm die Zügel. Sie griff mich an den Schultern, und wir ritten los. Bis zu königlichen Stall. Dann stieg ich ab, und half ihr auch ab. „Danke nocheinmal. Ihr habt mir mein Leben gerettet.“, sagte ich. „SPrich mich mit ‚du‘ an!“, sagte sie und schaute mich ernst an. „Entschuldigt, das kann ich nicht. Aber darf ich euch eine Frage stellen?“, fragte ich. Seitdem mir Ritter Tamin erklärt hatte, dass ich Genifer nicht mit ‚du‘ ansprechen durfte, weil sie die Tochter des Grafen war, konnte ich beim besten Willen nicht ‚du‘ zu ihr sagen. „Natürlich, du darfst mir jede Frage stellen.“, sagte sie. „Wie seid Ihr an die Schlüssel des Häuschen geckommen?“, fragte ich. „Die Tür war mit einem Türriegel geschlossen, nicht mit einem Schloss. Ich muss jetzt gehen. Gute Nacht.“, antwortete sie. Man hatte mir beigebracht, das wen man eine Adelsdame trift, ihr einen Handkuss gibt. Also verbaugte ich mich vor Genifer, nahm ihre Hand und küsste sie kurz. Sie machte einen Knix und verlies den Stall.

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Seite 5

Witze

Kommt eine Frau zum Psychiater. „Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und lässt nur den Henkel übrig. Sagt der Arzt: „So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!“

Die Lehrerin sagt: „Wer mir einen Satz bildet, in dem „Samen“ und „säen“ vorkommt, der darf sofort nach Hause gehen.“
Fritzchen meldet sich: „Guten Tag zusamen. Morgen säen wir uns wieder.“

Interessiert erkundigt sich der Vater: „Na, Junge, wie wars heute im Chemieunterricht?“
„Gar nicht langweilig“, erzählt der Junge, „in Chemie haben wir heute gelernt, wie man Sprengstoff herstellt!“
„Und was habt ihr morgen in der Schule?“
„Welche Schule?“

Ich hoffe euch hats gefallen! Und noch ein ganz besonderer Gruß an meine Panfusister Coldgirl!
Eure Tata
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2 Kommentare

  1. wer is coldgirl



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