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Meine neue Geschichte

November 24, 2010

Hey Pandas!

Wie manche von euch schon wissen habe ich eine Geschichte geschrieben, und sie bisher nur auf meinem Blog gezeigt.

Euch will ich die Geschichte aber auch präsentieren. Den 1. Abschnitt habe ich schon gezeigt, darum kommt er hier nochmal gemeinsam mit dem 2. An jedem Tag kommen 1-2 Kapitel raus.

Viel Spaß beim Lesen!

Der Schlüssel der Wolken

Kapitel 1 – Der Fluch der Dunkelheit

Rododendron, Flaffly und Player spielten sehr gerne in Panfu an allen möglichen orten. Doch weil Winter war, konnten sie nicht überall hin, es war viel zu kalt. Flaffly kam auf die Idee, Kamaria zu besuchen. Vielleicht hatte sie noch ein paar Kekse übrig.

Doch als die drei schnell die Treppe des Schlossturmes hoch rannten und dann die Tür öffneten, sahen sie bloß das leere Turmzimmer.

„Lasst uns doch einfach mal herumstöbern!“ Wie gesagt, so getan. Eifrig wurden alle von Kamarias Sachen durchgewühlt. „Was ist denn das da?“ Flaffly zeigte auf eine kleine, edle Kiste die weit oben in einem Regal stand. „Flaffly, ich denke nicht dass wir da einfach ran dürfen.“ „Aber Rodo, das sieht so schön aus!“ Mit einem Satz sprang Flaffly auf und schnappte sich das Kästchen. „Öffnen wir sie, vielleicht sind Kekse drin!“ „Du denkst auch immer nur an die Kekse, oder nicht?“ sagte Player. „Ich habe eben etwas Hunger!“ Vorsichtig hob Flaffly den Deckel ab und ZACK! Ein großes Licht kam heraus und verschwand augenblicklich wieder. „Die ist ja leer!!! Leute, ich finde wir sollten gehen und uns selber was kaufen. Ähh, Leute?? „Rodo und Player antworteten nicht. Sie starrten bloß aus dem festern hinaus in die unendlichen Weiten. „Flaffly, sieh was du angerichtet hast! Es ist 2 Uhr nachmittags, und es ist stockfinster!“ In diesem Moment kam Kamaria mit ein paar Büchern herein. „Nicht, oh weh! Was habt ihr angestellt! Ich habe euch doch schon mal erzählt, dass ihr nicht ohne meine Erlaubnis an meine Sachen gehen sollt! Ihr habt gerade Panfu´s Untergang festgelegt!“

Kapitel 2 – Der 2. Teil Panfus

Rodos Atem stockte. „Wir haben w-w-was getan?“ „Warum ist es dunkel?“ fragte Player ängstlich. „Ihr habt den Fluch der Nacht befreit. Panfu wird für immer dunkel sein! Und das Schlimmste ist, dass die Kälte da draußen ebenfalls nicht zu stoppen ist.“ „Aber es muss doch irgendetwas geben, wie wir den Fluch brechen können!“ „Nunja, eine Sache gibt es da. Aber es soll nur eine Legende sein.“ Kamaria verlässt kurz den Raum und kommt mit einem verstaubten Buch zurück. Sie schlägt eine Seite auf. „Der Schlüssel der Wolken könnte helfen.“ „Der Schlüssel der Wolken?“ Rodo war besorgt. „Ja, allerdings weiß ich nicht genau, ob er auch existiert. Er soll im Wolkenareal versteckt sein. Das muss irgendwo im 2. Teil Panfus sein. Hier steht, man muss durch den Wald der Wilden, dann ins tiefgründige Grauen und durch die Nebelgrotten. Danach müsste man auch schon da sein, aber es ist nicht so einfach wie es klingt. Der 2. Teil Panfu ist nicht da wo wir jetzt sind, es ist ein geheimer Zugang der seid vieeelen Jahren nicht mehr geöffnet wurde. Vielleicht ist er auch gar nicht mehr zu finden. Ihr müsst auf jeden Fall versuchen, den Schlüssel in eure Pfoten zu bekommen. Sonst wird Panfu untergehen!“ „Wald der Wilden.. Wald… natürlich!“ Ohne ein weiteres Wort zu sagen rannte Rodo sofort in den unheimlichen Wald und Player und Flaffly gingen ihr hinterher. „Rodo, hier ist aber nichts. Nur eine Menge Gestrüpp und Bäume.“ „Wir müssen einfach mal genauer hinsehen. Ich bin mir sicher, dass hier der Eingang ist. Plötzlich stolperte Flaffly über einen Ast, der sich daraufhin in ein kleines Tor verwandelte. „Ohhh! Das ist es sicherlich! Rodo, du hattest ja Recht, was die Sache mit dem Eingang betrifft!“

Alle sprangen hindurch und landeten in einem kleinen, bunten Farbenwald. „Das muss der Wald der Wilden sein! Jetzt müssen wir uns bloß den Weg zum tiefgründigen Grauen machen. Was ist das eigentlich, Player?“ Player blickte auf die Karte. „Hmm, hier ist eine Abbildung. Lava, eine MENGE Lava und Feuer. Und unendlich tiefe Abgründe!“ „Na toll, und ausgerechnet wir müssen das machen?“ „Ach Flaffly, wir haben etwas angerichtet, und wir müssen es auch wieder gut machen. Ganz Panfu ist in unseren Händen.“

Morgen geht´s weiter 😉

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